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Kreisjugendring Karlsruhe e.V. - Vertretung der Jugendverbände

Wenn Jugendliche sich selbst verletzen #2

20. 1. 2018, 10:00 -
20. 1. 2018, 16:00

Möglichkeiten und Grenzen schulischer Interventionen In Kooperation mit der AWO Soziale Dienste Gmbh

Referentin:
Berit Hiddeßen, Dipl. Sozialarbeiterin (FH), Systemische Therapeutin (SG), Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG)

Selbstverletzendes Verhalten ist unter Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen. Es zeigt sich in Handlungen, die bewusst gegen den eigenen Körper gerichtet sind und keine suizidale Intention haben.
Häufig ist die Schule der erste Ort, an dem selbstverletzendes Verhalten beobachtet wird. Das inzwischen relativ häufige Problem kann Lehrkräfte wie Schulsozialarbeiter*innen vor eine große Herausforderung stellen.
Daher sind Pädagog*innen in einer wichtigen Position, wenn es darum geht, den ersten Kontakt zu betroffenen Schülerinnen und Schülern auf zunehmen und weitere Schritte in die Wege zu leiten.
Die 2-tägige Fortbildung vermittelt Handlungskompetenzen und zeigt Möglichkeiten auf, wie der Umgang mit betroffenen Jugendlichen optimiert werden kann.

Inhalte:

  • Was ist selbstverletzendes Verhalten?
  • Selbstverletzendes Verhalten und psychische Erkrankungen
  • Aus Sicht der Betroffenen: Gute Gründe für die Selbstverletzung
  • Abgrenzung von selbstverletzendem Verhalten zu Suizidalität
  • Möglichkeiten und Grenzen schulischer Interventionen

Kosten: 105,- EUR (incl. Verpfle gung)

Ort:
Bruchsal, AWO-Geschäftsstelle, Prinz-Wilhelm-Straße 3

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